Backpacking in den USA - Die Kosten

Im Folgenden m√∂chten wir √ľber euch f√ľr die Kosten einer Backpackingreise in den USA sensibilisieren. Nat√ľrlich sollte klar sein, dass eine Reise immer individuell ist. Somit k√∂nnen auch die Kosten variieren. In diesem Beitrag soll es also nicht darum gehen, konkrete Kosten f√ľr eine Backpacking Reise in den USA zu bieten, sondern einen groben √úberblick √ľber die Kosten zu geben, mit denen ihr rechnen k√∂nnt.

Das Budget h√§ngt also stark davon ab, was ihr unternehmen m√∂chtet, was ihr f√ľr Nahrungsmittel ausgebt und wie ihr euch in den USA fortbewegen wollt.

Auch die Ausstattung ist ein anderes Thema - dies haben wir in einem anderen Beitrag separat behandelt und wie bei allem gilt. Fehlen euch Informationen oder ihr habt spezielle Fragen? Dann könnt ihr uns auch gern kontaktieren. Wir sind schließlich eine Travel-Community.

Hier geht es also wirklich nur um den Aufenthalt in den USA und den damit verbundenen Kosten beim Backpacking.

Kosten f√ľr den Transport¬†beim Backpacking in den USA

Transport ist ein sehr wichtiger Faktor. Das öffentliche Verkehrssystem ist außerhalb der Metropolen extrem schlecht. Besonders in Lateinamerika könnt ihr mit öffentlichen Verkehrsmitteln kaum reisen. Die Amis lieben einfach Autos. Somit seid ihr mit einem Mietwagen auf der sicheren Seite, falls ihr einen Backpacking USA Trip unternehmen wollt.

backpacking usa transport

Die Preise f√ľr einen Mietwagen liegen bei rund 250 ‚ā¨ pro Woche. Wenn ihr dagegen ein Wohnmobil mieten m√∂chtet, dann landet ihr sehr schnell bei √ľber 1000 ‚ā¨ pro Woche. Nat√ľrlich habt ihr¬†dort den Vorteil, keine Hotelkosten zu ben√∂tigen. Beachtet aber, dass ihr nicht √ľberall parken und wohnen d√ľrft. Also solltet ihr¬†mit dem Wohnmobil¬†entweder sehr weit in der Wildnis parken oder nat√ľrlich auf vorgesehenen Zeltpl√§tzen Rast suchen.

Kosten f√ľr die Unterkunft¬†- Luxus oder Sparflamme?

Unterk√ľnfte sind vergleichbar mit Europa. In gro√üen St√§dten k√∂nnen die Preise allerdings stark schwanken und nach oben gibt es so gut wie kein Limit. In der Regel findet ihr aber Hotels oder Motels die etwa 50 ‚ā¨ pro Nacht kosten. Solltet ihr auf einen Zeltplatz √ľbernachten wollen, dann k√∂nnt ihr mit rund 20 ‚ā¨ pro Nacht rechnen.

Kosten f√ľr Aktivit√§ten¬†- Disneyland oder Surfen?

Ihr befindet euch im Land der unbegrenzten M√∂glichkeiten. Diese unbegrenzten M√∂glichkeiten haben aber auch die Eigenschaft, dass das Budget ebenfalls unbegrenzt nach oben ausweitbar sein kann. War es beispielsweise schon immer euer Traum Disneyland zu besuchen, dann landet ihr schnell bei 200 ‚ā¨ pro Tag. Falls ihr es g√ľnstiger haben m√∂chtet, k√∂nnt ihr einfach an einem der vielen Str√§nde surfen gehen. Wobei ihr hier nat√ľrlich entweder euer Board dabei haben solltet, oder es f√ľr 30 ‚ā¨ pro Tag ausleihen m√ľsst. Leider k√∂nnen wir hier keine genauen Zahlen nennen, allerdings empfehlen wir euch mit etwa 50 bis 70 ‚ā¨ pro Tag zu kalkulieren.

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Gerade bei den Aktivit√§ten sollte man bei einem Backpacking Trip nicht sparen, denn hier erlebt man definitiv die besten Erlebnisse und bekommt das meiste f√ľr das Geld geboten.

Kosten f√ľr Benzin - Etwas g√ľnstiger

Benzin ist etwas g√ľnstiger als in Deutschland. Rechnet hier also mit 5 ‚ā¨ pro 100 km bei Autos oder 10 ‚ā¨ pro 100 km bei Wohnmobilen.

Kosten f√ľr Verpflegung¬†beim Backpacking in den USA

√Ąhnlich wie mit den Aktivit√§ten, gibt es keine Obergrenze beim Budget f√ľr die Verpflegung. Ihr solltet aber wissen, dass Selberkochen nicht immer die g√ľnstigste Alternative¬†in den USA ist, denn die Preise in den Superm√§rkten sind teilweise sehr hoch.

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Falls ihr also Ausw√§rts essen m√∂chtet, k√∂nnte das sogar g√ľnstiger sein.¬†Meist reden wir dann aber von¬†Fast Food und etwas fettigerer Kost.¬†

F√ľr eine Low-Budget-Reise bieten sich die klassischen Spei√üen wie Nudeln mit Tomatenso√üe an.

Unser Fazit zu den Kosten

Eine Backpacking USA Reise ist nicht unbedingt g√ľnstig und es gibt definitiv¬†preiswertere¬†Reiseziele. Um den Reisepreis etwas zu dr√ľcken, gibt es dennoch einige Tipps , die wir euch auf den Weg geben m√∂chten.

Falls ihr euch l√§nger an einem Ort befindet oder mehr reisen m√∂chtet, kann es durchaus sinnvoll sein ein Auto zu kaufen und es nach dem Trip wieder zu verkaufen. Das ist h√§ufig g√ľnstiger als ein Mietwagen. Nat√ľrlich tragt ihr hier das Risiko,¬†wenn das Auto kaputt geht oder ihr es¬†schwer¬†verkauft bekommt.

Eine wichtige Sache noch die wir erwähnen möchten. Bei den meisten Restaurants und Geschäften sind die Steuern und Trinkgelder nicht eingerechnet. Diese zahlt ihr extra an der Kasse. Hier muss man besonders vorsichtig sein, da wir aus Deutschland gewohnt sind, dass die Steuern bereits im Preis enthalten sind. Somit ist das Produkt beim Bezahlen immer etwas teurer.

In den USA ist es auch √ľblich 15 bis 20% Trinkgeld zu geben. An dieser Faustregel solltet ihr euch auch halten. Das gilt aber nur f√ľr Restaurants wo es eine Bedienung gibt. Wenn ihr in Fast-Food-Restaurants ohne Bedienung seid, k√∂nnt ihr auf das Trinkgeld verzichten. Falls ihr sehr zufrieden mit dem Service ward, ist es nicht un√ľblich wenn ihr 25 bis 35% Trinkgeld gebt.

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